Unter dem Raketenschirm: Spannung

Gustav Horbel fliegt wieder

Flüge durch die Geschichte und den Kosmos im Kopf

Die Entstehung von Teil 3 der Romantrilogie und seine Aufnahme in der Öffentlichkeit dokumentiert das Weblog „Raketenschirm“ .

Es wirft einen „Blick in die Autorenwerkstatt“, es sucht den Dialog mit Lesern. Recherchen zum Buch – ohne Rücksicht auf spätere Brauchbarkeit – finden sich hier ebenso wie Anekdoten, Interviews, Begegnungen mit Zeitzeugen ; auch Texte, die in der Endfassung fehlen.

Der Roman pendelt zwischen der Gegenwart des Erzählers, den 70er und 80 er Jahren des 20. Jahrhunderts, zwischen Literatur,  Theater, Träumen – er berührt manchmal Aktualitäten, die so rasch vergessen sind, wie sie vermeintlich wichtig wurden. Er folgt insofern den Gedanken eines Gedichts: „Zug der Zeiten – ungefestigt“.

Das Weblog begann als literarisches Experiment. Sie sind eingeladen, es weiterzuführen. Das können Sie auch via facebook und google+, oder indem Sie dem Autor eine E-Mail schicken.

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!